Gemeinde-
und Bezirkssuche

Den Engel Gottes mitnehmen

29.04.2018

Zur Konfirmation in unserer Kirche Bern-Ostermundigen versammelten sich die Glaubensgeschwister aus den Gemeinden Belp, Bern-Bümpliz, Bern-Ostermundigen, Neuenegg, Riggisberg, Worb und Zollikofen. Zu Beginn des Gottesdienstes begrüsste der Bezirksälteste Blaser die grosse Festgemeinde - insbesondere die elf Konfirmandinnen/Konfirmanden als heutige „Ehrengäste“.

 
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Am heutigen Tag - wendet sich der  Bezirksälteste an die Konfirmanden - soll der Glanz Gottes über euch ausgegossen werden. Ihr übernehmt heute Verantwortung, und das ist schön. Das Rüstzeug dazu habt ihr in der Sonntagsschule, im Religions- und Konfirmandenunterricht erhalten. Eure Herzen mögen erfüllt sein mit Dank für die Eltern, welche euch haben taufen lassen.


Der Predigt lag das Bibelwort aus Epheser Kapitel 5, Vers 1 zu Grunde „So folgt nun Gottes Beispiel als die geliebten Kinder“. Gott hat uns ein Beispiel gegeben, wie man im Licht lebt, indem er seinen Sohn gesandt hat. Jesus Christus seinerseits hat viele Taten vollbracht, u.a. hat er den Menschen das Gebot der Liebe gelehrt. Allerdings haben viele Zeitgenossen nicht verstanden, was Christus hat tun wollen und dass Gott Jesus aus Liebe zu den Menschen gesandt hat. Bei der Bezeichnung  „geliebte Kinder“ handelt es sich um die Beziehung zu Gott - sie hat nichts mit dem Alter zu tun.


Der Bezirksälteste wünschte den Konfirmanden, dass sie, wenn sie einmal ausziehen, einen Engel als Begleiter mitnehmen und in der Nachfolge Christi bleiben mögen, wie dies im Buch Tobias geschrieben ist.


Bezirksevangelist Ritschard erwähnte in seinem Predigtbeitrag, dass Gott gnädig ist und dass man Vertrauen haben soll zum lieben Gott, denn er wirds wohl machen.

Hirte Blindenbacher bestätigte in seinem Beitrag nochmals den besonderen Tag. Mit dem Gelübde sagt man JA zu einer Lebenseinstellung. Diese Einstellung ist neben den persönlichen Wünschen und Träumen wichtig. Jesus hat ein Beispiel gegeben, wie das Leben zu leben ist. Gott wird es wohl machen, es braucht dazu unsererseits Vertrauen und Ruhe. Das Gelübde zur Konfirmation ist auch die Zusage Gottes: Gott steht hinter mir.